Wenn man zu wissen glaubt. Hürden der religionswissenschaftlichen Arbeit am Beispiel der Aleviten

Termin: 
Montag, 5. Februar 2018 - 19:00
Ort: 

Stadtbibliothek Garbsen, Seminarraum (Seiteneingang neben der Polizei), Rathausplatz 13, 30823 Garbsen

Eintritt: 

frei
Anmeldung erforderlich an:
Ökumenisches Netzwerk Willkommen in Garbsen
Rebekka Hinze
E-Mail: r.hinze@kirche-in-horst.de
Telefon: 01523 1908304
oder über das Formular unten

Niedersachsens einziger Lehrer für alevitischen Religionsunterricht und der Religionswissenschaftler Martin Beckmann über die Forschung zum Alevitentum

Was macht eigentlich die Religionswissenschaft? Was kann sie und was nicht? Wie unterscheiden sich die Einsichten von „Forscher“ und „Erforschten“ über Religion(en)? Und warum müssen sie das vielleicht sogar? Diesen Fragen wollen wir zusammen mit Cemalettin Karataş, dem einzigen Lehrer für alevitischen Religionsunterricht in Niedersachsen, und dem Religionswissenschaftler Martin Beckmann nachgehen und dabei auch das Alevitentum kennenlernen. Die Aleviten haben ihren Glauben über viele Generationen in der Türkei im Verborgenen ausgelebt, und so gibt es auch heute noch viel zu entdecken.

Eine Veranstaltung in der Reihe "Was glaubt mein Nachbar?" in Kooperation mit dem Ökumenischen Netzwerk Willkommen in Garbsen (Ev. Flüchtlingsnetzwerk Hannover Garbsen Seelze).
Das gesamte Programm der Reihe finden Sie hier.

 

Cem in der Alevitischen Gemeinde Hannover und Umgebung e.V.
r.hinze@kirche-in-horst.de

Anmeldung zur Veranstaltung

Zuletzt geändert: 10.01.2018 - 13:09